Mittwoch, 27.07.
von Svea und Sonja
Endlich, schon beim Aufstehen lachte uns die Wooge-Sonne ins Gesicht. Gute Launen gleich von Anfang an. Nachdem Sonja alle aus den Federn geworfen hatte, ging es an die erste Mahlzeit des Tages.
Zur Verwertung der aufgenommenen Energie machten wir uns auf den Weg zum Leuchtturmstrand und Burgenbauwettbewerb. Hier ließ die Sonne uns erst einmal wieder im Stich und viele machten sich daran Räuberhöhlen, Fallgruben und Sandschlösser zu bauen. Denn Bewegung hält schließlich warm. Algen wurden zu Meerjungfrauenhaar und angeschwemmtes Holz zu prunkvollen Eingangstoren.


Nachdem die Sonne pünktlich zur Mittagspause alle Wolken vom Himmel verdrängt hatte, waren um 15.00 Uhr bereits die ersten roten Nasen und Gesichter zu verzeichnen. Also eine neue Schicht Sonnenschutz aufgelegt und hinein in einen perfekten Sonnennachmittag!!
Mit dem persönlichen Highlight für viele: ein Besuch am Oststrand mit spontaner Flutung der Betreuerkleidung.


"Sport im Rund ist gesund" war Programm und wurde am Heim von vielen in Anspruch genommen. Den kreativen Köpfe waren bei der Gestaltung von maritimen Kühlschrankmagneten keine Grenzen gesetzt.
Da die Betreuer am Abend zuvor eine bittere Niederlage im Contest: "wer kennt alle Namen" einstecken mussten, waren sie am frühen Abend für die Reinigung der Wohngemeinschaften zuständig.
Anschließend hieß dann endlich Disco, Disco, Party, Party....


Nach kleinen Analufschwierigkeiten, wurde dann doch noch ausgiebig gefeiert bis das Kondenzwasser von den Wänden lief. Kurz nach dem Geburtstagsständchen für Michelle und Maurice fand die Party ein Ende und die Feierwütigen tanzten in ihre Betten.
Donnerstag, 28.07
von Moritz
Die heutige Kutterfahrt startete vom Wangerooger Westanleger zu den Seehundbänken. Das Wasser war sehr erfrischend und spritzte uns einige Mmale sehr nass. Dies schien vergessen zu sein, als wir die ca. 60 Seehunde sahen. Sie lagen entspannt auf einem heißen Sand und sonnten sich. Leider kamen sie nicht in das Wasser, doch man konnte sie gut beobachten

Einige Meter später warf der Kapitän das Netz aus, um Krabben zu fangen. Dies gelang 20 min später. Der Kapitän holte eine Menge Krabben aus dem Wasser. Außerdem befanden sich auch Fische, Krebse und einige Schollen im Schleppnetz..

Die Krabben wurden für uns zubereitet. In der Zwischenzeit kamen mehrere Möwen angeflogen, um leckere gekochte Krabben zu stiebitzen. Nach dem köstlichen Essen legten wir wieder im Hafen an. Dies war ein herrlicher Tag.